Bildreihe von A. Naumow

Bildreihe von A. Naumow. Diese Bilder erschuttern mit ihrer Ausweglosigkeit... Fotograf: ALEXANDR NAUMOW

pripyat am 24.11.06 10:30, kommentieren

Gottesacker-5 ("Kreuz auf dem Baum")

Gottesacker-5 ("Kreuz auf dem Baum". Fotograf: ALEXANDR NAUMOW. Bilder non A. Naumow von verschiedenen Zeitperioden waehrend der Arbeit in der Zone

pripyat am 24.11.06 10:25, kommentieren

Einzelgehoft

Einzelgehoft. Fotograf: ALEXANDR NAUMOW

 

pripyat am 24.11.06 10:22, kommentieren

Das Dorf Salesje - Haltestelle

Das Dorf Salesje - Haltestelle. Erstes Anhalten in der Abalienationzone, die Drehgruppe ist unter dem ersten Eindruck von den menschenleeren Haeusern, die vor 20 Jahren verlassen wurden.

pripyat am 24.11.06 10:19, kommentieren

Weg nach Tschernobyl

Weg nach Tschernobyl. Das Dorf Salesje. Bis Tschernobyl ein paar hundert Meter. Ukraine, Belarus und Russland hatten so eine Autobahn nicht. Dieser Weg war damals einer der besten in der UdSSR.

pripyat am 24.11.06 10:17, kommentieren

Heiter-ironische und bedrueckende

Werke des belarusischen Malers Syarguei Davidovich-Sosin zu sehen

"Nachtigall" heisst das Bild, ueber das sich der Botschafter der Republik Belarus Wladimir Skworzow (links) mit Gerhard Lorth unterhaelt.

Zwei sehr unterschiedliche Gesichter hat der weissrussische Kuenstler Syarguei Davidovich-Sosin, dessen Werke im Hardtberger Rathaus zur Zeit zu sehen sind. Zum einen heiter-tiefgruendige Darstellungen des Alltagslebens auf dem Land, bei dem er sich ironisch eines naiven Biermeierstils bedient. Auf der anderen Seite werden die duesteren apokalyptischen Bilder zu sehen, die sich mit der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl auseinandersetzen. Die Praesentation des weissrussischen Malers ist Teil einer Reihe, in der im Hardtberger Rathaus die Kultur osteuropaeischer Staaten vorgestellt wird.
"Unser Rathaus hat sich zu einer angesehenen "kommunalen Galerie" internationaler Kunst entwickelt", sagte der Hardtberger Bezirksvorsteher Gerhard Lorth, der den aus Berlin angereisten Botschafter der Republik Belarus Wladimir Skworzow und die zahlreichen anderen Gaeste begruesste. Der heute 64-jaehrige Kuenstler ist eigentlich Jurist und ha erst mit etwa 50 Jahren zur Malerei gefunden. Doch schnell fanden die Darstellungen eines alten Ehepaars, das sich mit Holzknueppeln duelliert, oder beim Fussballspielen foult Anerkennung. Die Auseinandersetzung mit dem Tschernobyl-GAU hat einen besonderen platz im Schaffen von Davidovich-Sosin. Im Hardtberger Rathaus sind acht bedrueckende Bilder der Gemaeldereihe "Unser ewiger Schmerz" zu dem Thema ausgesellt. Bei der Ausstellungseroeffnung spielte Tanja Berke weissrussische Volksmusik auf ihrem Zimbaly, einer Art Hackbrett. Bezirksvorsteher Gerhard Lorth gratulierte dem Vater der Klitschko-Brueder Volodymyr Klitschko, der auch zur Eroeffnung der Kunstschau angereist war, zur Verteidigung des Weltmeistertitels seines Sohnes. Die Bilder des weissrussischen Kuenstlers sind noch bis zum 8. Dezember zu den ueblichen oeffnungszeiten im Hardtberger Rathaus zu sehen.
 
Full publication text: http://www.schaufenster-bonn.de/rag-rsg/docs/38111/lokales

pripyat am 22.11.06 16:36, kommentieren

Maerchen und Wirklichkeit

Maerchen und Wirklichkeit. Das Haus im Dorf Salesje, aufgenommen durch Prisma des toten Baumes.

pripyat am 22.11.06 16:15, kommentieren